Frühlingsduft liegt in der Luft – Winterdüfte ade

Weg mit den schweren Düften des Winters, jetzt wollen wir nach bunten und frischen Blumen riechen. Frühlingsdüfte ändern unsere Stimmung!

Die Duftneuheiten der Saison sind gekommen und warten darauf getestet zu werden.

Warum Naturparfums?

Naturparfums sind sinnliche Kostbarkeiten der Natur und passen sich der Trägerin an. Zudem unterstützen sie die natürliche Ausstrahlung und sorgen für eine gute Laune und schenken Freude.

Naturdüfte duften auf jeder Haut anders, überlagern den Eigengeruch der Haut nicht und unterstreichen die individuelle Ausstrahlung der Trägerin.

Woraus besteht ein Parfum?
Alle Parfums bestehen aus einer Mischung aus Alkohol, Wasser und darin gelösten Duftstoffen wie ätherischen oder synthetischen Ölen.

Welche schlechten Stoffe können in Parfums enthalten sein?
Herkömmliche Parfums enthalten Diethylphthalat. Das ist ein hormonell wirksamer Weichmacher welcher zur Vergällung, d. h. zum Ungenießbar machen von Alkohol eingesetzt wird. Das erspart die Branntweinsteuer und macht es möglich, dass herkömmliche Parfums billig als Massenmarktprodukt verkauft werden können bzw. lässt bei Markendüften eine bessere Marsch rausspringen, welche man wiederum in Werbung investieren kann.
Zudem dient Diethylphthalat als Fixateur, dies ist notwendig, wenn man möchte dass ein Duft bis zu 2 Tagen auf der Haut oder der Kleidung haften bleibt.

Es spielt keine Rolle ob Parfums billige Massenmarktprodukte oder teure Markendüfte sind. Eines bleibt immer gleich: Synthetik ist Synthetik.
Es werden auch schädliche UV-Filter wie Benzophenon-3 oder Ethylhexyl Methoxycinnamat eingesetzt.

Allerdings ohne Alkohol kein Parfum. Denn im Alkohol werden die ätherischen Öle gelöst. Daher benötigen auch Naturparfums Alkohol. Verwendet wird aber hochwertiger Bio- Alkohol oder Branntwein.

Ebenso werden keine synthetischen Duftstoffe verwendet. Synthetische Düfte können sich im Fettgewebe anreichern und so die Gesundheit belasten. Nun ist es aber so, dass viele wunderbar gut duftende, vertraut bekannte Düfte sich nicht natürlich gewinnen lassen, da diese so in der Natur nicht vorkommen wie z.B. Apfel, Flieder, Maiglöckchen.

Die Kosmetikindustrie hat es aber geschafft diese Düfte natürlich herzustellen.
Durch ein Verfahren, dass mit verdichtetem Kohlenstoffdioxid arbeitet, lässt sich daraus ein naturreines Öl gewinnen, welches man sonst in der Natur nicht finden könnte.

Fazit: Vergällter Alkohol, synthetische Duftstoffe und Weichmacher haben in einem 100% Naturparfum nichts verloren. Zudem hat ein 100% reines Naturparfum seinen Preis und kann nicht billig hergestellt werden.

Tipp zur Verwendung: Man macht es intuitiv und es ist falsch. Parfum niemals auf der Haut zerreiben, dass zerstört die Duftmoleküle. Stattdessen einen Spritzer Parfum aufs Handgelenk sprühen und etwas abwarten, bis der Alkohol verflogen ist und dann riechen. Als erstes riecht man die Kopfnote, welche meist eine frische zitrus Note aufweist und sich nach einigen Minuten schnell verflüchtigt.

Die Herznote welche meist blumig ist und nach Rose, Jasmin, Geranie etc. duftet, bleibt einige Stunden erhalten. Die Basisnote welche aus moosigen, erdenden Düften bestehen rundet das Parfum ab und bleiben am längsten im Duft erhalten.

 

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