Welche Natursubstanzen können vielleicht gegen das Corona-Virus eingesetzt werden?
Das Coronavirus ist schon seit einigen Tagen in Österreich angekommen und man sollte informiert sein über Möglichkeiten, die uns aus der Naturheilkunde zur Verfügung stehen.

In den letzten Tagen stellte man mir immer häufiger die Frage:“ Wie kann ich mich vor Corona schützen?“  Genau weiß man das natürlich nicht, aber frühere Erfahrungen mit Natursubstanzen bei Viren können hier nützlich sein.  Meine Tipps waren: „Immunsystem und Verdauungsfeuer(Agni) stärken, ätherischen Ölen zum desinfizieren anwenden. Natürlich eine gesunde Ernährung, wenig Stress, ausreichend Schlaf und täglich 30min Bewegung an der frischen Luft. „

Im anschliessenden Blogartikel findest Du viele einfache Helfer und DIY-Rezept Ideen mit ätherischen Ölen.

Sternanis, die Virenbremse
Sternanis war der natürliche Ausgangsstoff einer neunstufigen Synthese zum Vogelgrippewirkstoff Oseltamivir (Tamiflu), die heute allerdings nur noch synthetisch erfolgt. Er hemmt die Vermehrung von Viren. Der Einsatz ist umso erfolgreicher, je früher man mit der Einnahme beginnt und je konsequenter man entsprechend hohe Dosen im Zusätzlich wirkt der Sternanis entspannend (Adaptogen), wärmend, lungenfördernd, schleim- und krampflösend.

Baobab
Es wird vielleicht erstaunen, dass der Ballaststoffspender hier genannt wird, jedoch spielt die Darmgesundheit bei der Abwehr von Viren eine gewisse Rolle. Bei einem optimalen Butyratstoffwechsel, für den Ballaststoffe hilfreich sind, können sich Viren nicht leicht an der Darmschleimhaut anheften – und Baobab wirkt auch noch antiviral. Bei der Ebola-Epidemie war im Senegal, das Nachbarland der hauptbetroffenen Länder, nur ein einziger Ebola-Fall aufgetreten, der aus Sierra Leone kam. Ganz klar: Die Senegalesen hatten Baobab als „Geheimwaffe“ gegen Ansteckung. Außerdem darf man nicht vergessen: Ist der Darm geschwächt, ist auch die Lungen-Energie schwach und das ist gerade bei dem Corona-Virus die schlechteste Voraussetzung.

Cordyceps Vitalpilz
Die Stärkung der Lunge ist beim Corona-Virus überhaupt ein Schlüsselthema. Lungen-QiMangel und Wei-Qi-Mangel (Abwehrschwäche) sollten jetzt schon ausgeglichen werden. Am besten mit dem Cordyceps Vitalpilz, der beides mitbringt und sensationell heilsam ist für die Lunge, ihr Yin nährt und damit ihre Widerstandskraft stärkt.  Cordyceps trainiert mit seinen Polysacchariden das Immunsystem generell und wirkt mit seinen Triterpenen speziell antiviral gegen Viren. 

Coriolus Vitalpilz
Auch über den Coriolus kann man ähnliches in Bezug auf die Aktivierung des Immunsystems sagen, er wirkt noch zusätzlich gegen Verschleimung und zu viel Feuchtigkeit, ist damit sozusagen das Gegenstück zum Cordyceps, der zu trockene Schleimhäute befeuchtet. Zu trocken sind die Schleimhäute, wenn eine Entzündung vorliegt, die sie austrocknet. Solange nur Verschleimung der oberen Atemwege das Problem ist, ist der Coriolus angezeigt. Man kann aber auch beide Vitalpilze kombinieren, denn beide stärken den Lungenmeridian.

Flüssiges Silizium
Das Spurenelement in besonderer Zubereitung regt die unspezifische Immunabwehr an und hilft so viele Erreger einzudämmen. Beim Auftreten des SARS-Virus 2003 wurde flüssiges Silizium sehr erfolgreich eingesetzt, was wir im Nachhinein von einem Mediziner erfahren haben. Silizium hilft nicht nur dem Immunsystem auf die Sprünge, es verbessert auch die Elastizität der Lungenbläschen und wirkt entzündungshemmend.

Wenn man bereits erkrankt ist – Aminosäure Glutamin
Glutamin wird für alle sich schnell teilende Zellen benötigt, so auch für Immunzellen. Bei Abwehrprozessen müssen schnell Immunzellen nachgebildet werden und der Glutamin Bedarf steigt dramatisch an. Fehlt Glutamin, haben eindringende Keime wie Bakterien, Viren und Pilze leichtes Spiel, vor allem im Darm und in den Luftwegen. Daher ist die Einnahme von Glutamin bei Infekten sinnvoll. Umso mehr, wenn man eventuell Darmprobleme hat. Rund 70 Prozent des Glutamins aus der Nahrung wird schon allein von der Darmschleimhaut verbraucht, die sich alle zwei Tage komplett erneuert. Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen braucht der Körper hohe Dosen an Glutamin, um die Darmschleimhaut zu heilen und zu regenerieren sowie Entzündungen bekämpfen zu können.

Kalmegh Churna
Der Kalmegh ist eine Heilpflanze der traditionellen indischen und chinesischen Medizin. Es wird bei Atemwegsinfektionen, Verdauungsbeschwerden, Nierenbeschwerden und zur Immunsystemstärkung eingesetzt.
In der traditionellen indischen und chinesischen Medizin wird dem Kalmegh nachgesagt, dass er das Herz, die Leber und den Magen stärkt. Weiterhin wird ihm eine antivirale und antibakterielle, fieber- und blutzuckersenkende sowie tonisierende Wirkung zugesprochen.
Anwendung: Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung als Tee trinken.

Anwendung: Da Kalmeh sehr bitter und scharf ist mische ich das Pulver mit Honig zu einer homogengen Paste. Von dieser Paste nehme ich mehrmals täglich 1TL bei akuter Erkältung und zur Vorbeugung innerlich ein.

Moringabaum – Die vitaminreichste Pflanze unserer Erde
Die wertvollen Inhaltsstoffe des Moringa-Baumes beleben Körper und Geist und sorgen für mehr Vitalität im Alltag. Moringa stärkt das Immunsystem
und spendet viele Vitamine und Mineralien. Aber auch nach langer Krankheit, ist Moringa  wunderbar aufbauend, kräftigend und stärkend für den Körper.

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