Viele Wildkräuter haben Doppelgänger, oder sind zum verwechseln ähnlich. Sie müssen aber nicht unbedingt giftig sein! Hier findest Du ein paar Kräuterbilder um die Pflanzen zu unterscheiden.

Die Kräuter kannst du natürlich ganz nach deinem eigenen Geschmack und den Pflanzen in deiner Umgebung zusammenstellen.
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Wilde Karotte
Die Wilde Möhre kann ebenso wie die Küchenkarotte genutzt werden. Verwechselt werden die jungen Blätter oft mit den Schafgabenblättern. und schmecken etwas Petersilienähnlich. Die Blätter eigenen sich gut für Saucen und Suppen. Die jungen 2 jährigen Wurzeln können sehr gut als Pfannengemüse verwendet werden. Ältere Wurzeln sind hart und holzig. Die Blüten werden als essbare Dekoration genutzt oder können wie Holunderblüten in Bierteig heraus gebacken werden. Die reifenden Samen können als Gewürz verwendet werden.

Zinnkraut
Das Zinnkraut wird vor allem für Heilzwecke verwendet und wird oft mit dem Gelben Labkraut verwechselt.

Gefleckte Lungenkraut
Die Blätter des echten Lungenkrautes schmecken Gurkenähnlich und sind eine leckere Zutat in Saucen und Salaten. Aber auch als Spinat eignen sich die Blätter sehr gut. Das Weiche Lungenkraut ist zwar nicht giftig, wird aber in der Küche und für Heilzwecke nicht verwendet.

Rote Taubnesseln
Es gibt weiße, gelbe und rote Taubnesseln. Bei den rot blühenden Taubnesseln unterscheidet man die Rote Taubnessel welche auch Gefleckte Taubnessel genannt wird und die Purpur Taubnessel welche man auch Gewöhnliche Rote Taubnessel nennt. Alle Taubnesseln können in der Küche für Salate, Saucen, Aufläufe und Pfannengerichte verwendet werden.

Die Schottenkresse, das Wiesenschaumkraut und das Hirtentäschel werden oft verwechselt. In der Wildkräuterküche macht das nichts da sie alle zum essen geeignet sind.

Hirtentäschel
Die Blätter des Hirtentäschels erinnern an Rucola. Sie enthalten Eiweiß, Kalium, Eisen, Kalzium und Vitamin C. Die Samen eigenen sich gemeinsam mit Senfkörner zum einlegen von sauren Gurken. Weiche Triebe und zarte Blätter können gedämpft oder zu Spinat verarbeitet genossen werden.

Schottenkresse – Ackerschmalwand
Die Schottenkrese ist essbar und erinnert vom Geschmack etwas an Kresse. Sehr oft wird sie mit dem Hirtentäschel verwechselt.

Wiesenschaumkraut
Das Wiesenschaumkraut ist reich an Vitamin C und hat einen kresseartigen Geschmack. Die Blüten passen sehr gut in Salat und Saucen. Die jungen Wurzeln werden getrocknet und als scharfes Gewürz verwendet. Die Samen wurden früher als Pfeffer Ersatz verwendet.

Alle drei gehören zur Familie der Kreuzblütler. Grundsätzlich gilt, das essbare Kreuzblütler einen runden Schotenquerschnitt haben und giftige haben einen eckigen Schotenquerschnitt.

Die Labkräuter können alle in der Küche verwendet werden.

 

Das Wohlriechende Veilchen und das Hundsveilchen
Das Wohlriechende Veilchen erkennt man an seiner dunklen Blüte und des intensiven Geruch. Das Hundsveilchen hingegen hat helle Blüten und keinen Geruch. Auch die Blätter unterscheiden sich. Das Wohlriechende Veilchen hat Herzförmige dunkle Blätter und das Hundveilchen eher spitze längliche helle Blätter. In der Küche werden aus den Blüten des Wohlriechenden Veilchens leckere Süßigkeiten hergestellt. Das Hundsveilchen wird weder zu Heilzwecken noch in der Küche  verwendet.

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Alles Liebe Tanja Pinter Dipl. Ayurveda Praktikerin

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